Ingeborg Urspruch
Ärztin für Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapie, Psychoanalyse, Theatertherapeutin (http://psychoanalytischetheatertherapie.de)
Lehrtherapeutin und Supervisorin der Bayerischen Ärztekammer (BÄK), Dozentin, Lehr- und Kontrollanalytikerin (DAP / DGG).
Seit 1979 Aufbau und wissenschaftliche Entwicklung der Psychoanalytischen Theatertherapie. Seit 1981 therapeutische Leiterin der Theatergruppe „Labyrinth“ mit zahlreichen öffentlichen Aufführungen literarischer Theaterstücke, u.a. in der Tagesklinik Stelzerreut: „Das Haberfeldtreiben“, eigene Choreografie (1983), im Amphitheater im Olympiazentrum München: „August, August, August“ von Pavel Kohout (1984), im Tagungszentrum Paestum (Süditalien): „Die Pyramide“, Tanztheater, eigene Choreografie (1986), in der Hochschule der Künste in Berlin: „Lysistrate“ von Aristophanes (1989), am Sendlinger Tor und auf dem Marienplatz München: „Friedenstheater“, eigene Choreografie (1990), im Kulturzentrum Gasteig München: „Ein Engel kommt nach Babylon“ von F. Dürrenmatt (1992), im Westpark München: „Chauvelin oder lang lebe der König“ von Erich Kästner (1993), in der Residenz München: „Faust I“ von Johann Wolfgang von Goethe (2001).
Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Dynamische Psychiatrie (DGDP), Vizepräsidentin der Deutschen Akademie für Psychoanalyse (DAP). Gesellschafterin und Beiratsvorsitzende der Klinik für Dynamische Psychiatrie München GmbH (Trägerverein der Dynamisch-Psychiatrischen Klinik Menterschwaige München).
„Faust I“ von Johann Wolfgang von Goethe, Aufführung am 17.03.2001 im Max-Joseph-Saal der Residenz München
Wissenschaftliche Veröffentlichungen über Gruppendynamik der Schwangerschaft, Psychoanalytische Theatertherapie, Friedensfähigkeit auf der Basis der Psychoanalyse und Geschichte der Berliner Schule der Dynamischen Psychiatrie Günter Ammons.
Co-Buchautorin:
G. Reitz, R. Schmidts, I. Urspruch, T. Rosky (2011): „Kreative Therapien in der Psychoanalyse. Tanz, Musik, Theater.“ Psychosozialverlag
Mitherausgeberin (mit der Redaktionsgruppe des Vorstandes der DGDP):
„Blaue Reihe Labyrinth“ (wissenschaftliche und therapeutische Konzeption der Dynamischen Psychiatrie der Berliner Schule).
Heft 1: „Psychoanalytische Millieutherapie“ (2007) in Deutsch, Englisch und Russisch

Heft 2: „Psychoanalytische Theatertherapie“ (2011) in Deutsch, Englisch und Russisch.
Lebenslauf: Studium der Medizin in Frankfurt a. M. und Marburg, Facharztausbildung für Psychiatrie und Neurologie an der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik (KBoN) in Berlin, Psychoanalytische Ausbildung am LFI der DAP Berlin unter Leitung von Prof. Dr. Günter Ammon, 1972 – 1979 Therapeutin, Dozentin, Lehr- u. Kontrollanalytikerin und leitende Mitarbeiterin im gruppendynamischen Fachbereich im LFI Berlin, sowie wissenschaftliche Assistentin der Lehrtätigkeit von Prof. Dr. Günter Ammon (Psychosomatik) an der FU Berlin, 1979 zur Begründung Chefärztin der Dynamisch-Psychiatrischen Klinik Menterschwaige, 1981-1989 Ärztliche Leiterin und Dozentin des Münchener LFI der DAP, 1984-1992 Begründung und supervisorische Leitung der Psychoanalytischen Kleinkindergruppe „JaDoKaMa“, langjährige Elterngruppenleiterin der Psychoanalytischen Kindergärten in Berlin und München (1971-1981), seit 1989 verheiratet mit dem ghanaischen Arzt Dr. John Kadri, eine Tochter: Dava Natalie Urspruch, geb. 1982. 2005 Aufnahme in die Enzyklopädie „Who is Who, in der Bundesrepublik Deutschland“.
Praxisadresse: Goethestr. 54, 80336 München, Telefon: 089/5380000, Email: I.Urspruch@psychoanalysebayern.de http://psychoanalytischetheatertherapie.de/
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